Fasnetsbeendigung mit turbulenter Versteigerung

Eine grandiose Fasnachtsbeendigung lockte viele in die Zunftschüür. Die Versteigerung entwickelte sich schnell und die Geschichten der Fasnet kamen ans Licht.
 
Der Baum ging an die Tradimusik der Traditionsfiguren.
Es war ein Steigern um Beine, Haare der Traditionsfiguren, die ihr musikalisches Können zur Schau stellten und dann den Baum zugeschlagen bekamen.
 
Der Dolden ging an die Freibadmusik, Stefan Schüttler und Gabriele und Alfred (Becher-)Waibel
Ein Schlagabtausch der besonderen Art fand beim Dolden statt. Ein freiwilliges Zusagen zum Ausrichten des Festes ließ am Ende eine ganze Truppe den Dolden bekommen, die euphorisch mit dem Zusteigern den Saal aufheizten und die Stimmung zum Kochen brachten.
 
Das Narrenloch ging an die Rathausspitze Häusler und Röwer mit Elisabeth Paul und Angelika Berner-Assfalg.
Als Finale ergab sich zum Abschied der Narrenspiegel-Damen ein Zusammenschluss mit den Herren der Rathausspitze- kurz und knackig mit viel Zustimmung von allen Beteiligten. Auch hier wurde nicht viel gewehrt, sondern eher begrüßt, dass die Versteigerung so lief. Die Damen erhielten das Narrenloch in Abwesenheit. Die Tochter Clara Paul signalisiert jedoch frohe Zustimmung und feuerte das Zusteigern noch an.
 
Der Wurstzipfelorden wurde übergeben an Bernd Häusler, der 2025 die grandiose Rede hielt (mit Peter Bliestle) als Oberzipfel.
 
Neuer Wurstzipfelredner 2026 war Ingo Arnold, der die Rede charmant und mit Humor in seiner Mundart hielt. Danach ließen sich alle die Zipfel schmecken, bis der Poppele wieder in seine Gruft stieg.
Eine tolle, aber nasse Fasnet ging somit zu Ende.